Code Gelb ab dem 7. März 2022

Der Konzertierungsausschuss hat festgestellt, dass die Infektionen und die Zahl der neuen Krankenhausaufnahmen stetig zurückgehen. Daher wurde beschlossen, dass ab dem 7. März 2022 das Corona-Barometer auf Code Gelb umgestellt wird.

Das Covid-Safe-Ticket verschwindet im Horeca-Sektor und die Beschränkungen für Veranstaltungen werden aufgehoben.

Wir haben die wichtigsten Informationen zum Code Gelb in Leichter Sprache zusammengestellt. Das Dokument in Leichter Sprache gibt es hier:

R.I.P. Herbert

Am Sonntag, 6. März 2022 erreichte uns die traurige Nachricht vom plötzlichen Tod unseres Vorstandsmitglieds, Kassierer und Freund, Herbert Dujardin.

Mit Herbert verlieren wir einen geschätzten und kompetenten Berater, Mitstreiter, sowie einen hilfsbereiten und liebenswerten Menschen.

Er hinterlässt in unserer Mitte eine große Lücke.

Wir werden Herbert in dankbarer Erinnerung behalten.

Seiner Familie, insbesondere seiner Frau, seinen Kindern und Enkelkinder, sprechen wir unser aufrichtiges Beileid aus.

Der Vorstand, Mitglieder und Freunde der V.o.G. Hörgeschädigte Ostbelgiens.

Code Orange ab dem 18. Februar 2022

Die Corona-Zahlen sinken, insbesondere die Einweisungen ins Krankenhaus und auf die Intensivstationen. Daher haben die Regierungen beschlossen, das Corona-Barometer ab dem 18. Februar 2022 von Code Rot auf Code Orange herabzusetzen.

Code Orange bedeutet eine Lockerung der Vorschriften für Veranstaltungen, Freizeitaktivitäten und den Horeca-Sektor. In einem Café oder Restaurant darf man wieder zu mehr als sechs Personen an einem Tisch sitzen.

Kinder unter 12 Jahren müssen ab dem kommenden Freitag keine Maske mehr tragen. 

Wir haben die wichtigsten Informationen zum Code Orange in Leichter Sprache zusammengestellt. Das Dokument in Leichter Sprache gibt es hier:

Code Rot ab dem 28. Januar 2022

Die Einführung des Corona-Barometers am 28. Januar 2022 startet mit Code Rot. Das bedeutet, dass die Lage kritisch ist und die Krankenhäuser aufgrund der vielen Ansteckungen überlastet werden könnten. Code Rot ist vergleichbar mit den aktuellen Corona-Maßnahmen, die bereits in Kraft sind. 

Die wichtigsten Infos haben wir in Leichter Sprache zusammengefasst. Das neue Dokument gibt es hier:

Infos zum Corona-Barometer in Leichter Sprache gibt es hier:

Infos zum Covid-Safe-Ticket in Leichter Sprache gibt es hier:

Das Corona-Barometer

Der Konzertierungsausschuss hat am Freitag beschlossen, ein Corona-Barometer einzuführen. Durch das Corona-Barometer soll eine langfristigere Bekämpfungsstrategie der Epidemie ermöglicht werden. Das Stufensystem mit Code Gelb, Code Orange und Code Rot tritt am Freitag, den 28. Januar 2022 in Kraft.

Die wichtigsten Infos zu dem neuen Corona-Barometer haben wir in Leichter Sprache zusammengefasst. Das Dokument in Leichter Sprache gibt es hier:

Treffen der Austauschgruppe

Das Treffen der Austauschgruppe der Hörgeschädigten Ostbelgiens findet jeden dritten Dienstag im Monat statt.
Die konkreten Daten sind:

● 15. Februar
● 15. März
● 19. April
● 17. Mai
● 21. Juni
● Juli und August Sommerpause
● 20. September
● 18. Oktober
● 15. November
● 20. Dezember

Wir treffen uns jeweils um 18:30 Uhr im PRT (Patienten Rat & Treff), Aachener Straße 6, 4700 Eupen.
Eingeladen sind Betroffene, Angehörige, Freunde und Interessierte. Eine kurze vorherige Anmeldung ist hilfreich.

Böllern zu Silvester – Besser etwas auf die Ohren!

Feuerwerk zu Silvester

Unmengen an Raketen und Böllern werden jedes Jahr zu Silvester gezündet. Doch das farbenfrohe Spektakel kann auch Schattenseiten haben. Durch unsachgemäße Handhabung oder illegale Böller, die mehr als die erlaubte Menge Sprengpulver enthalten, werden jedes Jahr viele Menschen verletzt. Neben Brandverletzungen treten Hörschädigungen besonders häufig auf. Jährlich erleiden sehr viele Menschen bei den Feiern ins neue Jahr Verletzungen des Innenohrs.

Gründe für die Verletzungen des Innenohrs können ein Knalltrauma oder ein Explosionstrauma sein. Beide Traumata werden durch großen Schall- oder Detonationsdruck verursacht. Beim Knalltrauma werden die Haarzellen im Innenohr beschädigt. Das Explosionstrauma verletzt in schwereren Fällen das Trommelfell und die Gehörknöchelchen, unter Umständen auch die Haarzellen. Lautstärken ab 130 Dezibel können ein Knalltrauma auslösen, ein sogenannter Donnerschlag und ähnliche Böller entwickeln aber durchaus bis zu 150 Dezibel.

Auch wenn die Ohren sich meist selbst erholen, sollte ein HNO-Arzt konsultiert werden, sobald ein Knall- oder Explosionstrauma vermutet wird.

Kinder und Jugendliche sind besonders gefährdet, denn sie können zum einen die Gefahren eines lauten Knalls nicht richtig einschätzen, zum anderen ist ihr Gehör noch empfindlicher als das eines Erwachsenen, da sich das Hörvermögen noch ausbildet.

Die beste Absicherung gegen eine mögliche Hörschädigung bietet ein Gehörschutz. Hierfür gibt es viele Möglichkeiten, zum Beispiel normale Ohrstöpsel, Kapselgehörschutz oder ein angepasster Individualgehörschutz.

Weitere Informationen:

https://www.hno-aerzte-im-netz.de/news/hno-news/feuerwerkskoerper-koennen-das-gehoer-schaedigen.html

https://www.aerzteblatt.de/archiv/29938/Gehoerschaeden-durch-Silvester-Feuerwerkskoerper

Kultursektor darf wieder öffnen

Der Staatsrat hat am 28. Dezember 2021 den Beschluss des Konzertierungsausschusses bezüglich der Schließung des Kultursektors gekippt. Das bedeutet, dass Indoor-Aktivitäten im Kulturbereich ab sofort mit maximal 200 Personen wieder stattfinden dürfen.

Die Meldung in Leichter Sprache gibt es hier: