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„There’s no insurance against disability.“

CCAC Blog

Life is full of ups and downs. Bravo for this new video from ‚youth“ in Europe. Quality captioning included, our language (for deaf and hard of hearing) and a global communication feature!

Karina is a CCAC member too.  She was the Educational Adviser and trainer for this study session on behalf of the Council of Europe.

There was a participant from Armenia who needed RTC and that was provided (aka CART/STTR).

HTTP://CCACAPTIONING.ORG – THE PLACE TO BE FOR CAPTIONING ADVOCACY, JOIN US.

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EFHOH Impact Report 2013

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Bachelorarbeit: Studie über die Rolle und Möglichkeiten von Musik in der Gehörlosenkultur

RZ.-Logo Geb.-stammti. HD

Wir möchten eine Bitte vom Gebärdenstammtisch weiterleiten und bitten Sie/Euch an der Befragung teilzunehmen. Daniel braucht Antworten für seine Bachelorarbeit! Er beschäftigt sich mit der Gehörlosenkultur und Musik!

Vom Gebärdenstammtisch Heidelberg

Hallo Hörgeschädigte und Freunde!

Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit an der SRH Heidelberg führt Lisa Grot eine Befragung durch, die sich an hörgeschädigte Menschen richtet.

Die Studie beschäftigt sich mit dem Erwerb der Bedeutung von Musik in der „Hörgeschädigtenkultur“, der Wahrnehmung von Musik, den Musikvorlieben sowie der Wirkung von Musik bei Hörgeschädigten. Es geht um Ihre persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen rund um das Thema Musik, es gibt also keine richtigen oder falschen Antworten.

Lisa würde sich sehr freuen, wenn ihr euch etwas Zeit (ca. 20 min.) zum Ausfüllen des Fragebogens nehmen könntet. Mit der Beantwortung des Fragebogens leistet ihr einen großen Beitrag zum Erfolg der Studie. Die Fragebögen sind anonym und werden ausschließlich zum Zweck dieser Studie verwendet. Die Umfrage ist unter folgendem Link online abrufbar: https://www.soscisurvey.de/musikingehoerlosenkultur/

Ihr könnt diese Nachricht gerne auch an Freunde und Bekannte weiterleiten!

Vielen Dank!

Gruß Daniel

Deutscher CI- Tag und „Taube Nuss“

Liebe Mitgliederinnen und Mitglieder,
liebe Freundinnen und Freunde,

am 24.5., zum Deutschen CI-Jahrestag, besuchte ich, Patrick Hennings, auf eine Einladung von CIV-HRM hin eine der vielen Standorte in Deutschland, und zwar in Mannheim.
http://dcig.de/singleansicht/archive/2014/may/article/selbstbewusst-aus-der-stille-motto-des-9-ci-tages-am-24-mai.html

Direkter Link zur Veranstaltung in Mannheim
http://www.civhrm.de/14-news/civhrm/290-aktionstag-zu-den-themen-hoerbehinderung-und-hoeren-mit-cochlea-implantat
und als
PDF-Datei
Es gab dort eine hochinteressante Podiumsdiskussion mit folgenden Teilnehmern:

  • Prof. Dr. Karl Hörmann, Ärztlicher Direktor Universitäts-HNO-Klinik Mannheim
  • Prof. Dr. Peter Plinkert, Ärztlicher Direktor Universitäts-HNO-Klinik Heidelberg
  • Prof. Dr. Klaus Wolfgang Delank, Ärztlicher Direktor HNO-Klinik Ludwigshafen
  • Michael Schwaninger, Vorsitzender des Landesverband des CIVHRM
  • Sieglinde Wetterauer, Leiterin Cl-Selbsthilfegruppe NW – Pfalz – DÜW Moderation:
  • Moderator: Sascha Spataru, Rhein-Neckar Fernsehen

Nach einer kurzen Vorstellung der PodiumsteilnehmerInnen konnte Gäste Fragen an sie stellen. Unter den Gästen waren natürlich viele Selbstbetroffene, dementsprechend hochinteressant waren die vielen Fragen an die Podiumsgäste.

Zusammenfassend möchte ich erwähnen, dass es sich für uns gelohnt hat, dieser Diskussion teilzunehmen, denn ich konnte auch wichtige Fragen stellen, die zum größten Teil zu den für mich befriedigenden Antworten führten.
Insgesamt möchte ich kurz erwähnen, es ist erstaunlich, wie der technische Fortschritt gerade in den letzten 2-3 Jahren war. Die Geräte sind erheblich besser geworden, wie auch ist die Auswahl an Geräten in so weit vergrößert worden, dass nun mehr taube und ertaubte Menschen eine Chance haben, hören oder wieder hören zu können.
Allerdings, da waren alle anwesenden Ärzte der ausdrücklichen Meinung, man darf dennoch nicht grundsätzlich zu viel erwarten. Es gäbe mehrere Interessierte, die sich ein CI wünschen und deshalb oft zu große Erwartungen haben. Es müssen ausreichende Voruntersuchungen gemacht werden.
Diese Aussage von den anwesenden Ärzten widerspricht somit den teilweisen Medienberichten, Ärzte würden zu schnell operieren.
Auch allein durch die Tatsache, dass CI-Kliniken eine lebenslange Betreuung von CI-Nutzern gewährleisten, müssen sie erst recht ausreichend vorprüfen, ob eine CI-Operation zum erwünschten erfolg führen könne.
Deshalb die grundsätzliche Forderung der anwesenden Ärzte an die Politik, dass viel mehr für eine ausreichende Nachversorgung getan werden muss.
Wenn die Nachversorgung nicht ausreichend ist, zum Beispiel es keine ausreichenden Therapieplätze oder keine ausreichende Möglichkeiten gibt, die CI-Geräte richtig anzupassen.
Es werde nach wie vor zu sehr unterschätzt, wie wichtig eine ausreichende Nachversorgung ist.
Mit diesen Aussagen konnte ich also mit guten Gefühlen nach Hause fahren, Medien übertreiben, wie oft.
Wichtigster Fakt ist, die Möglichkeiten zum Hören können haben sich dank der großen technischen Entwicklung stark verbessert, vorausgesetzte, es wird nicht zuviel erwartet und es gibt eine ausreichende Vor- und Nachversorgung.
Ich habe auch viel Informationsmaterial mitgebracht, dieses wird in den Räumen von PRT in der Aachener Str. 6 in Eupen ausgelegt. Zu unseren nächsten Sprechstunden dort könnt Ihr Euch dieses Material ansehen und gern auch dann auch ggf. mitnehmen.

Eine schöne Sache noch:
Schirmherr für den 9. CI-Jahrestag war Herr Alexander Görsdorf, der Verfasser des hochinteressanten Buches
„Taube Nuss“
978-3-499-61600-6-608571
Auf seiner HP
http://notquitelikebeethoven.wordpress.com

habt Ihr, haben Sie die Möglichkeit mehr über dieses Buch zu erfahren.
Ich persönlich konnte Herrn Görsdorf kurz sprechen und kennen lernen. Ein hochsympathischer Mann!

Euer/Ihr Vorsitzender
Patrick Hennings

EFHOH Newsletter März 2014

Newletter_no_1_2014 (PDF)

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Stellungnahme von der SP, unter anderem zur Gebärdensprache

UN-Konvention / Vorstellung des Aktionsplans der DPB

Stellungnahme der SP-Fraktion

Hohes Präsidium!

Geehrte Vertreter von Direktion, Verwaltungsrat und Mitarbeiterteam der Dienststelle für Personen mit einer Behinderung!

Geschätzte Kolleginnen und Kollegen!

Werte Anwesende!

Der Dienststelle gebührt für die geleistete Vorarbeit nicht nur unser Dank sondern auch unsere gezielte und geschätzte Anerkennung. Dass die UN-Konvention auch ein geduldiges Papier ist, davon wird sie ein Lied singen können.

Erlauben Sie mir zunächst die Erleichterung unserer Fraktion – aber ich denke unseres gesamten Hauses – kund zu tun, nämlich dass wir diese Tagung hier und heute im Plenarsaal des neuen Parlamentes abhalten können. Stellen wir uns nur einen Moment vor, wie schwierig die räumlichen Bedingungen gewesen wären, wenn wir diese Zusammenkunft im September/Oktober letzten Jahres am Kaperberg hätten organisieren müssen. Das wäre weitaus schwieriger gewesen!

Vom Parlament als Bauherr, der hier auch für eine größtmögliche Zugänglichkeit für Personen mit einer Behinderung gesorgt hat, zum Parlament als politisches Gremium: Vor dem Hintergrund des heutigen Aktionsplans und des Projekts „DG inklusiv“ ist es zunächst gut, dass wir als Fraktionen nach wie vor unsere Bereitschaft bekunden, dem Haushalt der Dienststelle für Personen mit Behinderung im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel zu seinem Recht zu verhelfen. Wir wissen, dass die Haushaltsentwürfe jeweils das Ergebnis eines mitunter kontrovers errungenen Konsenses sind, mit all denen die der Dienststelle zuarbeiten. Deswegen sollten wir diese Tradition im Hause auch bewahren, dem Haushalt bei sich bietender Gelegenheit auch zuzustimmen.

Die Chancengleichheit von Menschen mit einer Behinderung und die Inklusion schlechthin möchte ich als weitere Schwerpunkte nennen. Die Inklusion von Menschen mit einer Behinderung erfordert einen intensiveren Arbeitsprozess mit den Verbänden und den Interessenvertretungen von Menschen mit einer Behinderung, mit den Organisationen von Leistungserbringern und Leistungsträgern, sowie mit zahlreichen Vertretern der Zivilgesellschaft. Es ist wichtig, die Stimmen von möglichst allen relevanten gesellschaftlichen Gruppen mit einzubeziehen. Bei der Umsetzung des Aktionsplans muss dies konsequent berücksichtigt werden.

Ich will einige weitere Beispiele von Schwerpunkten aber auch von Selbstverständnissen unserer Fraktion anführen, was die künftige Arbeit am Aktionsplan und zum Wohle der Menschen mit einer Behinderung betrifft: Beginnen möchte ich mit einem DG-spezifischen Merkmal. Die größtmögliche Inklusion von Menschen mit einer Behinderung und deren Chancengleichheit im Alltag wünschen wir uns alle. Der DG ist es aber in der Vergangenheit bisher immer gelungen, Wartelisten für Dienstleistungsangebote zum Wohle von Menschen mit einer Behinderung nicht aufkommen zu lassen, beziehungsweise zeitnah abzubauen, wenn sie denn aufkommen. Das sollte weiterhin ein oberstes Ziel unserer politischen Arbeit sein.

Ich nenne weitere: so z.B. die Situation der pflegenden Angehörigen. Wir wissen alle um die besonders schwierige Situation von Familien mit Personen mit einer Behinderung in ihrer Mitte. Dass da im Alltag noch einiges erforderlich ist, dem werden Sie sicherlich zustimmen.

Zur Inklusion, zur Chancengleichheit und nicht zuletzt zur materiellen Absicherung – auch hierzu ist eine Zielsetzung im Plan enthalten – gehören auch die Familienzulagen. Bei diesem Thema müssen wir uns, unabhängig von der in der Ressort- und Parteiübergreifenden Arbeitsgruppe geleisteten Arbeit, dazu verpflichten, dass es zu keinerlei Benachteiligung, auch künftig nicht, von Personen oder Familien in denen sich Personen mit einer Behinderung befinden, kommt.

Die Deutschsprachige Gemeinschaft war bisher auch immer Vorreiterin was das Thema Behinderung und Beschäftigung betrifft. Die berufliche Inklusion von Menschen mit einer Behinderung ist ein zentrales, jedoch noch zu wenig, beachtetes Thema des Personalmanagements. Anhand von Best-Practices-Beispielen könnte geschaut werden, was es anderenorts auf diesem Gebiet bereits gibt. So könnten z.B. Führungskräften und Personalverantwortlichen geeignete Konzepte an die Hand gegeben werden, um die Inklusion von Menschen mit Behinderung aktiver voranzutreiben. Unsere Auffassung ist folgende: In Anbetracht des großen Potenzials von Menschen mit Behinderung müssen wir ihnen die Chance geben, sich in die Gesellschaft einzubringen und das braucht mehr bewusste Arbeit. So formulierte es vor einigen Jahren der damalige US-Präsident Bill Clinton.

Die nächste zentrale Zielvorgabe, die ich unsererseits nennen möchte, ist die Anerkennung der Gebärdensprache. Wie Sie wissen, Kolleginnen und Kollegen, hat unser Fachausschuss für Familie, Gesundheit und Soziales dazu einen längeren Bericht verfasst, dies im Zuge einer hier im Hause eingereichten Petition. Wir haben uns damals sehr intensiv mit der Sachlage beschäftigt. Namens unserer Fraktion hatte ich zudem jüngst noch die Gelegenheit, dazu eine parlamentarische Anfrage an die Regierung zu richten. Wir setzen uns weiterhin als Ziel, dass es in absehbarer Zeit zur Anerkennung der Gebärdensprache in der DG und durch die DG kommt. Wir wissen zwar aus der Erstellung des Berichts von damals, dass es die einen oder anderen juristischen Bedenken gab, bis hin zu der Frage, ob wir als Gemeinschaft samt ihrer neun Gemeinden mit Spracherleichterungen auch – im positiven Sinne – Gefahr laufen würden, zwei Gebärdensprache anerkennen zu müssen!? Dies sollte aber kein Hindernis sein, dieses Ziel nicht doch zu erreichen!

Die vielen anderen Initiativen des zu erstellenden Aktionsplans, dessen Entwurf uns heute vorliegt, bieten die Grundlage dafür, die Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit einer Behinderung konkret zu verbessern. Dabei wird es auch darum gehen, die existierenden Barrieren in den Köpfen zu beseitigen. Es muss ein Rahmen geschaffen werden, damit sich das Verständnis und das gegenseitige Bewusstsein von Menschen mit oder ohne Behinderung weiter entwickeln und verbessern kann. Da ist auch für unsere Fraktion der Aktionsplan mit seinen 10 Aktionsfeldern, den 40 Zielsetzungen und den über 160 Maßnahmen ein praktisches Werkzeug, das uns hier an die Hand gelegt wird. Der Aktionsplan soll bestehende Maßnahmen und Initiativen verbinden und so die Richtschnur unserer Politik für Menschen mit einer Behinderung bilden.

Ein erster bedeutsamer Schritt ist die Vorstellung des Aktionsplans. Ab heute müssen weitere Schritte zur Umsetzung folgen. Hierbei müssen wir alle, parteienübergreifend auf einen intensiven gesellschaftlichen Dialog setzen.

Die Dienststelle und die Regierung sollen gemeinsam alle diesbezüglichen Prozesse 

Einladung zur Generalversammlung

Einladung zur Generalversammlung

Hearing care – a sound investment

Press release:

Hearing care – a sound investment

Brussels, the 28th of February 2014:

WHO is celebrating March 3rd as their International Ear Care day. WHO has identified a need for Member States to develop plans and programmes integrating prevention and management of hearing loss into the primary health care system of their member countries.16% of the European population, i.e. 80 million people, are suffering from hearing loss, of which at least 30 million are undetected cases.
Besides being a problematic condition in itself (communication difficulties, job challenges, social isolation), hearing loss is often associated with a number of other diseases, including obesity – extremely obese women with a BMI over 40 have 25% more risk for hearing problems according to Curhan and all (2013); diabetes – diabetics are twice as likely to suffer hearing loss according to Bainbridge and all (2008), dementia – the likelihood of developing dementia increases with the severity of hearing loss according to a study by Lin and all (2011); and depression – the risk for hard-of-hearing people of developing depressive symptoms is reduced by 50% if they use hearing aids according to the SHARE study (2011). In the light of the increased risk for hard-of-hearing people of suffering from other diseases,

The European Federation of the Hard of Hearing (EFHOH), the European Association of Hearing Aid Professionals (AEA) and the European Hearing Instrument Manufacturers Association (EHIMA) in a joint statement are calling on the EU Commission to say what policies and initiatives are in place at EU level to support systematic screening of hearing loss as part of medical check-ups in adults 55+ in the Member States? Furthermore, because of the increased risk of multi-morbidity associated with their condition, hard-of-hearing people have particular needs in terms of integrated care.

The three organizations therefore ask the Commission to indicate which progresses have been made at EU level to promote integrated care, in particular in the framework of the European Innovation Partnership on Active and Healthy Ageing? Initiatives in this respect would also be consistent with the UN Convention on the Rights of People with Disabilities.The costs of not doing anything are rising, in parallel with the ageing of the European populations. Introducing mandatory hearing screenings from e.g. the age of 55, as well as promoting integrated hearing healthcare policies will be a sound investment for governments and health insurance companies – and for the 80 million Europeans with hearing loss.

Media contacts:
EFHOH: Chairman Marcel Bobeldijk.
marbob32@hotmail.com.
Phone: +31 6 43 03 31 20
AEA: Secretary General Mark Laureyns.
general.secretary@aea-audio.org
Phone: +32 475 35 81 68
EHIMA: Secretary General Soeren Hougaard.
sh@ehima.com.
Phone: +45 40 45 71 35

http://www.efhoh.org/#!news/c1j1n

WHO has produced this lovely video for ‪#‎EarCareDay‬
Video von WHO

Pressemeldung, 18.2.2014

Neue Selbsthilfegruppe “ Hörgeschädigte“ beim PRT

 

Hörbehindert zu sein ist sehr anstrengend, sich unbefangen zu unterhalten geht quasi nicht, jedes Zuhören ist mit Anstrengung verbunden. Jede Kommunikation ist eine Kraftanstrengung. Man will im Gespräch mit anderen dabei sein, fühlt sich aber oft außen vor und hat das Gefühl ausgegrenzt zu sein. In der Selbsthilfegruppe findet man eine starke Gemeinschaft mit Gleichgesinnten, die verhindern möchte, dass man sich aus den sozialen Kontakten zurückzieht und in der Einsamkeit und Isolation landet.

Die Vereinigung „ Hörgeschädigte Ostbelgiens“ bietet in den Räumen des PRT ab diesem Jahr, jeden 3. Dienstag im Monat Selbsthilfetreffen an folgenden Daten an: 18.02., 18.03., 15.04., 20.05., 17.06., 16.09., 21.10., 18.11., und 09.12.2014 von 17 bis 19 Uhr. Hier werden allgemeine Informationen und Fragen über Bildung, Hilfsmittel, Behörden, Krankenkassen gegeben. Das Ziel der Gruppe ist unbefangen über Erfahrungen, Probleme, Gedanken, Fragen und Gefühle zu diskutieren. Der Austausch kann in den Sprachen Deutsch, Französisch und in Gebärdensprache stattfinden. Der Erfahrungsaustausch ist kostenlos und richtet sich an Betroffene, deren Angehörige und alle anderen Interessierten. Des Weiteren findet alle zwei Monate, jeweils am 4. Freitag des Monats, ein Stammtisch-Treff für Hörgeschädigte, von 18 bis 20 Uhr, statt. Dieser Treff dient zur allgemeinen Unterhaltung, Karten oder Brettspiele, auch mal einen DVD-Film zusammen anschauen u.v.m.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.

Um Anmeldung beim PRT, Aachener Str. 6 in Eupen, Tel.: 087/552288 oder info@patientenrat.be wird gebeten.

EFHOH – Newsletter No 5 2013

Newletter_no_5_2013 zum Download (PDF)