Archiv des Autors: adminhob

IFHOH Journal, Winter 2013

The latest IFHOH Journal is now available online.

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Internationale Wallfahrt der Gehörlosen nach Banneux

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Infomarkt „Ehrenamt in der DG“ am 19./20. Okt. 2013 im Triangel

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Einladung zu den offenen Foren zur Erstellung des Aktionsplans DG Inklusiv 2025 zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wie Sie bereits wissen, erarbeitet die Dienststelle für Personen mit Behinderung zurzeit einen Aktionsplan, der konkrete Maßnahmen zur Umsetzung der UN-Konvention (Link zum PDF Dokument von DPB)  über die Rechte der Menschen mit Behinderung festlegt.

Aus diesem Grund laden wir zu zwei offenen Foren ein, welche am Samstag, den 31. August im Triangel St.Vith oder am Freitag den 6. September im Ministerium in Eupen jeweils von 8 Uhr 30 bis 17 Uhr stattfinden.

Ich möchte Sie insbesondere darauf aufmerksam machen, dass sich die Veranstaltung in St.Vith vornehmlich an die Menschen mit einer Beeinträchtigung richtet und wir aus diesem Grund Dolmetscher für die Deutsche Gebärdensprache vorgesehen haben, welche den gesamten Tag über anwesend sein werden. Auch wird es einen Bus geben, der die Teilnehmer aus den nördlichen Gemeinden nach St.Vith bringt (Reservierung notwendig). Es würde mich freuen, wenn Sie diese Informationen über ihre Kommunikationskanäle auch ihren Mitgliedern, Mitarbeitern und Nutznießern zukommen lassen könnten, sodass diese Angebote auch von der Zielgruppe in Anspruch genommen werden.

Weitere Informationen zur UN-Konvention, zum Aktionsplan und zu den offenen Foren finden Sie in Beilage und unter www.dpb.be.

Mit freundlichen Grüßen

Helmut HEINEN
Geschäftsführender Direktor

DIENSTSTELLE DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT FÜR PERSONEN MIT BEHINDERUNG
Vennbahnstrasse 4/4,  4780 St.Vith,  Belgien
Tel.: 0032(0)80/ 22.91.11      Fax: 0032(0)80/022.90.98
E-Mail:  info@dpb.be
Internet:  www.dpb.be

Anmeldeformular Aktionsplan

Vorläufiges Programm für beide Veranstaltungen:

08:30 Ankunft der Teilnehmer
09:00 Begrüßung und Erläuterungen zur Erstellung des Aktionsplans
09:30 Einführung in die UN-Konvention und Erläuterung der Zielsetzungen der Veranstaltung
10:30 Kaffeepause
11:00 Workshop I: Zielsetzung und Maßnahmen
Wohnen, Familie, Freizeit und aktive Partizipation an der Gesellschaft
ODER
politische Partizipation, Sensibilisierung und Behinderung als Querschnittsaufgabe
13:00 gemeinsames Mittagessen
14:00 Workshop II: Zielsetzung und Maßnahmen
Bildung, Ausbildung und Beschäftigung
ODER
räumliche Zugänglichkeit und barrierefreie Kommunikation und Information
16:00 Vorstellung der Ergebnisse der Arbeitsgruppen
17:00 Ende der Veranstaltung


Zu den Arbeitsgruppen

Wohnen, Familie, Gesundheit, Freizeit und aktive Partizipation an der Gesellschaft
Unser Leben wird durch den Kontakt mit anderen Menschen bestimmt, Menschen mit denen wir viel Zeit verbringen: in der Familie, bei der Arbeit aber auch in unserer Freizeit. Ein selbstbestimmtes Leben beginnt in den eigenen vier Wänden. Wie können also die verschiedenen Angebote verbessert und weiterentwickelt werden um dieses selbstbestimmte Leben zu ermöglichen und dem Bedarf bestmöglich gerecht werden? Welche Rolle spielen die Früherkennung, die Rehabilitation und die Förderung der individuellen Kompetenzen jeden Einzelnen bei der Erleichterung der Teilhabe an der Gesellschaft? Wie können wir der direkten oder indirekten Ausgrenzung der behinderten Person vom gesellschaftlichen Leben durch verschiedene Hürden entgegenwirken?

politische Partizipation, Sensibilisierung und Behinderung als Querschnittsaufgabe
Eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben hat auch eine politische Seite. So ist es nämlich nicht nur wichtig dabei zu sein und mitzumachen sondern auch mitzugestalten, mitzubestimmen und mitzuverantworten.  Wie können Menschen mit Behinderung ihre Rechte wahren? Wie können Sie ihren Platz in der Gesellschaft selbst ausfüllen? Wie tragen Sensibilisierungen zu einer positiven Bildformung bei? Die Verwirklichung ist keine alleinige Aufgabe des Behindertenbereichs sondern betrifft alle öffentlichen und privaten Einrichtungen. Wie können die öffentlichen und privaten Einrichtungen ihrer Rolle gerecht werden um eine inklusive Gemeinschaft zu verwirklichen?

Bildung, Ausbildung und Beschäftigung
Auf den Weg hin zu einer inklusiven Gesellschaft spielt das Bildungssystem eine wichtige Rolle. Wie können das Bildungswesen, Weiterbildungen und nichtformelles Lernen zu Stützen einer Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen in die Gesellschaft werden? Wie können die Begleitung und die Integration von Personen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt und die Weiterentwicklung der Konzepte der Solidarwirtschaft, der Beschützenden Werkstätte und der Tagesstätte dazu beitragen, dass Personen mit Behinderung einer sinn- und wertvollen Beschäftigung nachgehen können und so in den Augen aller einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten?

Räumliche Zugänglichkeit und barrierefreie Kommunikation und Information
Barrieren sind unnötig und sind oftmals durch Unwissenheit entstanden. Wie können diese Barrieren in Gebäuden, im öffentlichen Raum, auf Webseiten, im Informationsmaterial, bei Behördengängen und der Kommunikation abgebaut werden? Wie können diese von vorn herein vermieden werden? Wie erhalten die Menschen die Möglichkeit, ihr Umfeld selber zu gestalten, Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen und teilzuhaben – ohne langfristiges planen und ganz unbürokratisch.

Webplayer (VerbaVoice), short explanation in English

Dear Members and Friends,

here is a file that briefly explains how the web player (VerbaVoice) works.

Info Webplayer eng

We are pleased that this service is now in Eurpa other countries, where English is spoken possible.
This will be possible when more interpreters cooperate with this company.
So once more hearing impaired people can be accessible way, eg to the doctor, lawyer, authority and so on.
It goes on exciting, we continue to work with passion.

An important note, the web player is only active when there is a live broadcast, otherwise the player will remain dark.

Your Patrick Hennings

Webplayer (VerbaVoice), courte explication en français

Chers membres et amis,

ici est un fichier qui explique brièvement comment le lecteur web (VerbaVoice) fonctionne.
Feuille d’information – Webplayer
Nous sommes ravis que ce service est maintenant en Wallonie et travaux „d’allemand communautaires».
Nous espérons trouver plus d’interprètes en Wallonie, de sorte que l’interprétation (Services d’interprétation par l’intermédiaire de l’Internet, PC, Tablet, mobile phone) fonctionne vraiment.
Par exemple, lors de la visite d’une autorité publique, ou lors de la visite d’un médecin, cette interprétation peut être utilisé.
Il va sur passionnant, nous continuons à travailler avec passion.

Votre Patrick Hennings

Verbavoice in DG und Wallonie

Liebe FreundInnen und MitgliederInnen,

ab sofort ist es für uns in DG möglich, den Service von VerbaVoice zu nutzen. In den nächsten Wochen soll es auch in der Wallonie möglich sein.

VerbaVoice

Ihr/Euer
Präsidium

Do constitutions guarantee the right to education for children with disabilities?

Newsletter EFHOH (summer 2013)

Liebe MitgliederInnen,

soeben erschienen und veröffentlicht.
Hier der Link (PDF Datei)  zum aktuellen Newsletter von unserem Dachverband EFHOH.

Ihr kennt diesem entnehmen, wie aktiv unser Dachverband und unsere Kooperationspartner sind.

Es geht munter voran!

Mit besten Grüßen
P. Hennings

Infoveranstaltung von HOB VoG am 14.6. in St. Vith, ab 20h

Liebe Mitglieder und Interessierte,

 

am 14.6. treffen wir, HOB VoG wieder zu einer Infoveranstaltung,
die beginnt um 20h.
Wir treffen uns

Dienstleistungszentrum, 2. Etage, „Helen Keller“ Raum, neben dem Triangel

Wir freuen uns auf Sie/Euch.

Bis dann mit herzlichen Grüßen
Patrick Hennings