Stellungnahme von der SP, unter anderem zur Gebärdensprache

UN-Konvention / Vorstellung des Aktionsplans der DPB

Stellungnahme der SP-Fraktion

Hohes Präsidium!

Geehrte Vertreter von Direktion, Verwaltungsrat und Mitarbeiterteam der Dienststelle für Personen mit einer Behinderung!

Geschätzte Kolleginnen und Kollegen!

Werte Anwesende!

Der Dienststelle gebührt für die geleistete Vorarbeit nicht nur unser Dank sondern auch unsere gezielte und geschätzte Anerkennung. Dass die UN-Konvention auch ein geduldiges Papier ist, davon wird sie ein Lied singen können.

Erlauben Sie mir zunächst die Erleichterung unserer Fraktion – aber ich denke unseres gesamten Hauses – kund zu tun, nämlich dass wir diese Tagung hier und heute im Plenarsaal des neuen Parlamentes abhalten können. Stellen wir uns nur einen Moment vor, wie schwierig die räumlichen Bedingungen gewesen wären, wenn wir diese Zusammenkunft im September/Oktober letzten Jahres am Kaperberg hätten organisieren müssen. Das wäre weitaus schwieriger gewesen!

Vom Parlament als Bauherr, der hier auch für eine größtmögliche Zugänglichkeit für Personen mit einer Behinderung gesorgt hat, zum Parlament als politisches Gremium: Vor dem Hintergrund des heutigen Aktionsplans und des Projekts „DG inklusiv“ ist es zunächst gut, dass wir als Fraktionen nach wie vor unsere Bereitschaft bekunden, dem Haushalt der Dienststelle für Personen mit Behinderung im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel zu seinem Recht zu verhelfen. Wir wissen, dass die Haushaltsentwürfe jeweils das Ergebnis eines mitunter kontrovers errungenen Konsenses sind, mit all denen die der Dienststelle zuarbeiten. Deswegen sollten wir diese Tradition im Hause auch bewahren, dem Haushalt bei sich bietender Gelegenheit auch zuzustimmen.

Die Chancengleichheit von Menschen mit einer Behinderung und die Inklusion schlechthin möchte ich als weitere Schwerpunkte nennen. Die Inklusion von Menschen mit einer Behinderung erfordert einen intensiveren Arbeitsprozess mit den Verbänden und den Interessenvertretungen von Menschen mit einer Behinderung, mit den Organisationen von Leistungserbringern und Leistungsträgern, sowie mit zahlreichen Vertretern der Zivilgesellschaft. Es ist wichtig, die Stimmen von möglichst allen relevanten gesellschaftlichen Gruppen mit einzubeziehen. Bei der Umsetzung des Aktionsplans muss dies konsequent berücksichtigt werden.

Ich will einige weitere Beispiele von Schwerpunkten aber auch von Selbstverständnissen unserer Fraktion anführen, was die künftige Arbeit am Aktionsplan und zum Wohle der Menschen mit einer Behinderung betrifft: Beginnen möchte ich mit einem DG-spezifischen Merkmal. Die größtmögliche Inklusion von Menschen mit einer Behinderung und deren Chancengleichheit im Alltag wünschen wir uns alle. Der DG ist es aber in der Vergangenheit bisher immer gelungen, Wartelisten für Dienstleistungsangebote zum Wohle von Menschen mit einer Behinderung nicht aufkommen zu lassen, beziehungsweise zeitnah abzubauen, wenn sie denn aufkommen. Das sollte weiterhin ein oberstes Ziel unserer politischen Arbeit sein.

Ich nenne weitere: so z.B. die Situation der pflegenden Angehörigen. Wir wissen alle um die besonders schwierige Situation von Familien mit Personen mit einer Behinderung in ihrer Mitte. Dass da im Alltag noch einiges erforderlich ist, dem werden Sie sicherlich zustimmen.

Zur Inklusion, zur Chancengleichheit und nicht zuletzt zur materiellen Absicherung – auch hierzu ist eine Zielsetzung im Plan enthalten – gehören auch die Familienzulagen. Bei diesem Thema müssen wir uns, unabhängig von der in der Ressort- und Parteiübergreifenden Arbeitsgruppe geleisteten Arbeit, dazu verpflichten, dass es zu keinerlei Benachteiligung, auch künftig nicht, von Personen oder Familien in denen sich Personen mit einer Behinderung befinden, kommt.

Die Deutschsprachige Gemeinschaft war bisher auch immer Vorreiterin was das Thema Behinderung und Beschäftigung betrifft. Die berufliche Inklusion von Menschen mit einer Behinderung ist ein zentrales, jedoch noch zu wenig, beachtetes Thema des Personalmanagements. Anhand von Best-Practices-Beispielen könnte geschaut werden, was es anderenorts auf diesem Gebiet bereits gibt. So könnten z.B. Führungskräften und Personalverantwortlichen geeignete Konzepte an die Hand gegeben werden, um die Inklusion von Menschen mit Behinderung aktiver voranzutreiben. Unsere Auffassung ist folgende: In Anbetracht des großen Potenzials von Menschen mit Behinderung müssen wir ihnen die Chance geben, sich in die Gesellschaft einzubringen und das braucht mehr bewusste Arbeit. So formulierte es vor einigen Jahren der damalige US-Präsident Bill Clinton.

Die nächste zentrale Zielvorgabe, die ich unsererseits nennen möchte, ist die Anerkennung der Gebärdensprache. Wie Sie wissen, Kolleginnen und Kollegen, hat unser Fachausschuss für Familie, Gesundheit und Soziales dazu einen längeren Bericht verfasst, dies im Zuge einer hier im Hause eingereichten Petition. Wir haben uns damals sehr intensiv mit der Sachlage beschäftigt. Namens unserer Fraktion hatte ich zudem jüngst noch die Gelegenheit, dazu eine parlamentarische Anfrage an die Regierung zu richten. Wir setzen uns weiterhin als Ziel, dass es in absehbarer Zeit zur Anerkennung der Gebärdensprache in der DG und durch die DG kommt. Wir wissen zwar aus der Erstellung des Berichts von damals, dass es die einen oder anderen juristischen Bedenken gab, bis hin zu der Frage, ob wir als Gemeinschaft samt ihrer neun Gemeinden mit Spracherleichterungen auch – im positiven Sinne – Gefahr laufen würden, zwei Gebärdensprache anerkennen zu müssen!? Dies sollte aber kein Hindernis sein, dieses Ziel nicht doch zu erreichen!

Die vielen anderen Initiativen des zu erstellenden Aktionsplans, dessen Entwurf uns heute vorliegt, bieten die Grundlage dafür, die Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit einer Behinderung konkret zu verbessern. Dabei wird es auch darum gehen, die existierenden Barrieren in den Köpfen zu beseitigen. Es muss ein Rahmen geschaffen werden, damit sich das Verständnis und das gegenseitige Bewusstsein von Menschen mit oder ohne Behinderung weiter entwickeln und verbessern kann. Da ist auch für unsere Fraktion der Aktionsplan mit seinen 10 Aktionsfeldern, den 40 Zielsetzungen und den über 160 Maßnahmen ein praktisches Werkzeug, das uns hier an die Hand gelegt wird. Der Aktionsplan soll bestehende Maßnahmen und Initiativen verbinden und so die Richtschnur unserer Politik für Menschen mit einer Behinderung bilden.

Ein erster bedeutsamer Schritt ist die Vorstellung des Aktionsplans. Ab heute müssen weitere Schritte zur Umsetzung folgen. Hierbei müssen wir alle, parteienübergreifend auf einen intensiven gesellschaftlichen Dialog setzen.

Die Dienststelle und die Regierung sollen gemeinsam alle diesbezüglichen Prozesse 

Hearing care – a sound investment

Press release:

Hearing care – a sound investment

Brussels, the 28th of February 2014:

WHO is celebrating March 3rd as their International Ear Care day. WHO has identified a need for Member States to develop plans and programmes integrating prevention and management of hearing loss into the primary health care system of their member countries.16% of the European population, i.e. 80 million people, are suffering from hearing loss, of which at least 30 million are undetected cases.
Besides being a problematic condition in itself (communication difficulties, job challenges, social isolation), hearing loss is often associated with a number of other diseases, including obesity – extremely obese women with a BMI over 40 have 25% more risk for hearing problems according to Curhan and all (2013); diabetes – diabetics are twice as likely to suffer hearing loss according to Bainbridge and all (2008), dementia – the likelihood of developing dementia increases with the severity of hearing loss according to a study by Lin and all (2011); and depression – the risk for hard-of-hearing people of developing depressive symptoms is reduced by 50% if they use hearing aids according to the SHARE study (2011). In the light of the increased risk for hard-of-hearing people of suffering from other diseases,

The European Federation of the Hard of Hearing (EFHOH), the European Association of Hearing Aid Professionals (AEA) and the European Hearing Instrument Manufacturers Association (EHIMA) in a joint statement are calling on the EU Commission to say what policies and initiatives are in place at EU level to support systematic screening of hearing loss as part of medical check-ups in adults 55+ in the Member States? Furthermore, because of the increased risk of multi-morbidity associated with their condition, hard-of-hearing people have particular needs in terms of integrated care.

The three organizations therefore ask the Commission to indicate which progresses have been made at EU level to promote integrated care, in particular in the framework of the European Innovation Partnership on Active and Healthy Ageing? Initiatives in this respect would also be consistent with the UN Convention on the Rights of People with Disabilities.The costs of not doing anything are rising, in parallel with the ageing of the European populations. Introducing mandatory hearing screenings from e.g. the age of 55, as well as promoting integrated hearing healthcare policies will be a sound investment for governments and health insurance companies – and for the 80 million Europeans with hearing loss.

Media contacts:
EFHOH: Chairman Marcel Bobeldijk.
marbob32@hotmail.com.
Phone: +31 6 43 03 31 20
AEA: Secretary General Mark Laureyns.
general.secretary@aea-audio.org
Phone: +32 475 35 81 68
EHIMA: Secretary General Soeren Hougaard.
sh@ehima.com.
Phone: +45 40 45 71 35

http://www.efhoh.org/#!news/c1j1n

WHO has produced this lovely video for ‪#‎EarCareDay‬
Video von WHO

Pressemeldung, 18.2.2014

Neue Selbsthilfegruppe “ Hörgeschädigte“ beim PRT

 

Hörbehindert zu sein ist sehr anstrengend, sich unbefangen zu unterhalten geht quasi nicht, jedes Zuhören ist mit Anstrengung verbunden. Jede Kommunikation ist eine Kraftanstrengung. Man will im Gespräch mit anderen dabei sein, fühlt sich aber oft außen vor und hat das Gefühl ausgegrenzt zu sein. In der Selbsthilfegruppe findet man eine starke Gemeinschaft mit Gleichgesinnten, die verhindern möchte, dass man sich aus den sozialen Kontakten zurückzieht und in der Einsamkeit und Isolation landet.

Die Vereinigung „ Hörgeschädigte Ostbelgiens“ bietet in den Räumen des PRT ab diesem Jahr, jeden 3. Dienstag im Monat Selbsthilfetreffen an folgenden Daten an: 18.02., 18.03., 15.04., 20.05., 17.06., 16.09., 21.10., 18.11., und 09.12.2014 von 17 bis 19 Uhr. Hier werden allgemeine Informationen und Fragen über Bildung, Hilfsmittel, Behörden, Krankenkassen gegeben. Das Ziel der Gruppe ist unbefangen über Erfahrungen, Probleme, Gedanken, Fragen und Gefühle zu diskutieren. Der Austausch kann in den Sprachen Deutsch, Französisch und in Gebärdensprache stattfinden. Der Erfahrungsaustausch ist kostenlos und richtet sich an Betroffene, deren Angehörige und alle anderen Interessierten. Des Weiteren findet alle zwei Monate, jeweils am 4. Freitag des Monats, ein Stammtisch-Treff für Hörgeschädigte, von 18 bis 20 Uhr, statt. Dieser Treff dient zur allgemeinen Unterhaltung, Karten oder Brettspiele, auch mal einen DVD-Film zusammen anschauen u.v.m.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.

Um Anmeldung beim PRT, Aachener Str. 6 in Eupen, Tel.: 087/552288 oder info@patientenrat.be wird gebeten.

Einladung zu den offenen Foren zur Erstellung des Aktionsplans DG Inklusiv 2025 zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wie Sie bereits wissen, erarbeitet die Dienststelle für Personen mit Behinderung zurzeit einen Aktionsplan, der konkrete Maßnahmen zur Umsetzung der UN-Konvention (Link zum PDF Dokument von DPB)  über die Rechte der Menschen mit Behinderung festlegt.

Aus diesem Grund laden wir zu zwei offenen Foren ein, welche am Samstag, den 31. August im Triangel St.Vith oder am Freitag den 6. September im Ministerium in Eupen jeweils von 8 Uhr 30 bis 17 Uhr stattfinden.

Ich möchte Sie insbesondere darauf aufmerksam machen, dass sich die Veranstaltung in St.Vith vornehmlich an die Menschen mit einer Beeinträchtigung richtet und wir aus diesem Grund Dolmetscher für die Deutsche Gebärdensprache vorgesehen haben, welche den gesamten Tag über anwesend sein werden. Auch wird es einen Bus geben, der die Teilnehmer aus den nördlichen Gemeinden nach St.Vith bringt (Reservierung notwendig). Es würde mich freuen, wenn Sie diese Informationen über ihre Kommunikationskanäle auch ihren Mitgliedern, Mitarbeitern und Nutznießern zukommen lassen könnten, sodass diese Angebote auch von der Zielgruppe in Anspruch genommen werden.

Weitere Informationen zur UN-Konvention, zum Aktionsplan und zu den offenen Foren finden Sie in Beilage und unter www.dpb.be.

Mit freundlichen Grüßen

Helmut HEINEN
Geschäftsführender Direktor

DIENSTSTELLE DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT FÜR PERSONEN MIT BEHINDERUNG
Vennbahnstrasse 4/4,  4780 St.Vith,  Belgien
Tel.: 0032(0)80/ 22.91.11      Fax: 0032(0)80/022.90.98
E-Mail:  info@dpb.be
Internet:  www.dpb.be

Anmeldeformular Aktionsplan

Vorläufiges Programm für beide Veranstaltungen:

08:30 Ankunft der Teilnehmer
09:00 Begrüßung und Erläuterungen zur Erstellung des Aktionsplans
09:30 Einführung in die UN-Konvention und Erläuterung der Zielsetzungen der Veranstaltung
10:30 Kaffeepause
11:00 Workshop I: Zielsetzung und Maßnahmen
Wohnen, Familie, Freizeit und aktive Partizipation an der Gesellschaft
ODER
politische Partizipation, Sensibilisierung und Behinderung als Querschnittsaufgabe
13:00 gemeinsames Mittagessen
14:00 Workshop II: Zielsetzung und Maßnahmen
Bildung, Ausbildung und Beschäftigung
ODER
räumliche Zugänglichkeit und barrierefreie Kommunikation und Information
16:00 Vorstellung der Ergebnisse der Arbeitsgruppen
17:00 Ende der Veranstaltung


Zu den Arbeitsgruppen

Wohnen, Familie, Gesundheit, Freizeit und aktive Partizipation an der Gesellschaft
Unser Leben wird durch den Kontakt mit anderen Menschen bestimmt, Menschen mit denen wir viel Zeit verbringen: in der Familie, bei der Arbeit aber auch in unserer Freizeit. Ein selbstbestimmtes Leben beginnt in den eigenen vier Wänden. Wie können also die verschiedenen Angebote verbessert und weiterentwickelt werden um dieses selbstbestimmte Leben zu ermöglichen und dem Bedarf bestmöglich gerecht werden? Welche Rolle spielen die Früherkennung, die Rehabilitation und die Förderung der individuellen Kompetenzen jeden Einzelnen bei der Erleichterung der Teilhabe an der Gesellschaft? Wie können wir der direkten oder indirekten Ausgrenzung der behinderten Person vom gesellschaftlichen Leben durch verschiedene Hürden entgegenwirken?

politische Partizipation, Sensibilisierung und Behinderung als Querschnittsaufgabe
Eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben hat auch eine politische Seite. So ist es nämlich nicht nur wichtig dabei zu sein und mitzumachen sondern auch mitzugestalten, mitzubestimmen und mitzuverantworten.  Wie können Menschen mit Behinderung ihre Rechte wahren? Wie können Sie ihren Platz in der Gesellschaft selbst ausfüllen? Wie tragen Sensibilisierungen zu einer positiven Bildformung bei? Die Verwirklichung ist keine alleinige Aufgabe des Behindertenbereichs sondern betrifft alle öffentlichen und privaten Einrichtungen. Wie können die öffentlichen und privaten Einrichtungen ihrer Rolle gerecht werden um eine inklusive Gemeinschaft zu verwirklichen?

Bildung, Ausbildung und Beschäftigung
Auf den Weg hin zu einer inklusiven Gesellschaft spielt das Bildungssystem eine wichtige Rolle. Wie können das Bildungswesen, Weiterbildungen und nichtformelles Lernen zu Stützen einer Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen in die Gesellschaft werden? Wie können die Begleitung und die Integration von Personen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt und die Weiterentwicklung der Konzepte der Solidarwirtschaft, der Beschützenden Werkstätte und der Tagesstätte dazu beitragen, dass Personen mit Behinderung einer sinn- und wertvollen Beschäftigung nachgehen können und so in den Augen aller einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten?

Räumliche Zugänglichkeit und barrierefreie Kommunikation und Information
Barrieren sind unnötig und sind oftmals durch Unwissenheit entstanden. Wie können diese Barrieren in Gebäuden, im öffentlichen Raum, auf Webseiten, im Informationsmaterial, bei Behördengängen und der Kommunikation abgebaut werden? Wie können diese von vorn herein vermieden werden? Wie erhalten die Menschen die Möglichkeit, ihr Umfeld selber zu gestalten, Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen und teilzuhaben – ohne langfristiges planen und ganz unbürokratisch.

Webplayer (VerbaVoice), short explanation in English

Dear Members and Friends,

here is a file that briefly explains how the web player (VerbaVoice) works.

Info Webplayer eng

We are pleased that this service is now in Eurpa other countries, where English is spoken possible.
This will be possible when more interpreters cooperate with this company.
So once more hearing impaired people can be accessible way, eg to the doctor, lawyer, authority and so on.
It goes on exciting, we continue to work with passion.

An important note, the web player is only active when there is a live broadcast, otherwise the player will remain dark.

Your Patrick Hennings